Kernkompetenz Vertrieb



Im operativen Vertrieb greift die PTRM auf eine fundierte Praxiserfahrung aus ihrer täglichen Arbeit zurück. Die Anforderungen an den Betrieb verschiedener Vertriebskanäle sind uns nicht nur in der Theorie bekannt, sondern gehören für uns zum Tagesgeschäft. So wurden für ein Eisenbahnverkehrsunternehmen erstmalig die Vertriebswege Fahrausweisautomaten (FAA), mobile Terminals (MT) und Abo-System in einem integrierten Gesamtansatz auf der Basis des von PTRM entwickelten Standards zur Abbildung der Tarife umgesetzt.


  • Es wurden in nur 15 Monaten 58 FAA auf DB-Stationen aufgestellt, womit erstmals in Deutschland ein eigenständiger Vertrieb realisiert wurde, und mit 6 verschiedenen Tarifen (auf allen FAA!) unter Betrieb genommen.
  • Die Funktionalität der MT umfasst neben dem Verkauf von 6 verschiedenen Tarifen (inkl. 4 verschiedenen Verbundtarifen!) die EBE-Erfassung und die Prüfung von eTickets.
  • In allen Fällen und Details wurden die Vorgaben der Verbünde ebenso wie die Herstellerstandards übernommen und nach dem PTRM-Standard miteinander verknüpft.
  • Ergänzend dazu wurde ein Echtzeit-Vorfallmanagement für das Controlling der Vertriebsinfrastruktur und seiner Funktionsfähigkeit installiert.
  • Das lässt ein integratives Controlling der Erlöse (in Echtzeit – online) und die Nachweisführung über die Erlösansprüche in den Verbünden in beliebiger Granularität zu.


Das Portfolio der PTRM erstreckt sich bezüglich des Vertriebs von der Konzepterstellung über die Kalkulation und Organisation sowie Beschaffung von Vertriebsinfrastruktur bis hin zum konkreten Betrieb.





Nachfolgend wird für die Kernkompetenz Vertrieb das Leistungsbild anhand des Themenbereichs Vertriebskonzeption (nach dem PTRM-Standard) beispielhaft vorgestellt.



Vertriebskonzeption (nach PTRM-Standard)


Problem:

Wenn eine neue Vertriebskonzeption zu entwickeln ist (im Kontext einer Ausschreibung, im Fall der Beschaffung neuer Vertriebstechnik), dann sollte diese als integrative TVE-Konzeption entwickelt werden. Nur dann können die Vorteile, insbesondere eine hohe Effizienz, sicher erreicht werden. Zudem müssen die Anforderungen aus dem Tarif bis hin zu den Erlösdaten integrativ beachtet werden.

Lösung:

Die Vertriebskonzeption muss aus den definierten vertrieblichen Leistungen einerseits und den Wünsche und Anforderungen aus dem Betrieb vor Ort andererseits abgeleitet werden. Sie ist zunächst offen in Bezug auf technologische Details und Herstellerinteressen. Neben technischen Fragen werden die ökonomischen Konsequenzen in einer Live-Cycle-Betrachtung berücksichtigt. Schließlich wird die Aufwärts-Kompatibilität mit den heute gängigen technologischen Trends konkret belegt. Die Vorgaben werden erst danach finalisiert.

Nutzen:

  • Fokussierung auf die tatsächlichen, aus dem Unternehmen vor Ort resultierenden Vorgaben,
  • Hersteller-unabhängige Gesamtkonzeption,
  • kompatibel zu den aktuellen technologischen Trends,
  • Ausgewogenes Verhältnis von Kosten und Nutzen,
  • Berücksichtigung der Kosten, von der Investition bis in den laufenden Betrieb.



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